An jeder Kombination Bund/Saite auf dem Griffbrett erklingt genau ein bestimmter Ton. Siehe auch Relative Position
verschieben eines Akzents bei einer Sequenz
leicht vor dem Beat
Zusammenklang von mindestens drei verschiedenen Tönen. Je nach Anzahl der Töne spricht man auch von Dreiklang, Vierklang, Fünfklang usw.
(engl. Tension) wird ein Ton genannt, der einem Akkord zur Grundstruktur hinzugefügt wird. Eine Akkorderweiterung ist der vorherrschenden Tonleiter entnommen (leitereigene Töne) im Gegensatz zu einer Alteration.
wird zur Mitteilung von Akkorden verwendet. Ein Akkordsymbol besteht aus einem Großbuchstaben für den Grundton und die Grundstruktur. Kann mit Zusätzen versehen sein (Akkorderweiterung). Beispiele: C, B7, Em, G13, Asus4
Betonung eines einzelnen Tones oder Akkords (in der Regel durch Lauterspielen).
lat. = Änderung, Veränderung. Ein Akkordton (aus der Grundstruktur oder eine Akkorderweiterung) wird chromatisch verändert, d.h. um einen Halbtonschritt erhöht oder erniedrigt, so dass er nicht mehr zur vorherrschenden Tonleiter gehört.
ital. = harfenartig gebrochener Akkord. Die Töne werden nicht gleichzeitig sondern nacheinander gespielt.
Beispiel: Griffdiagramme der Dur- und Moll-Dreiklang-Arpeggios in fester Lage

= Grundton
meint in der Musik, wie ein Ton im Hinblick auf seinen Nachfolger gespielt wird. Hauptsächlich geht es dabei um zwei Fragen: Wird ein Ton bis zu seinem Nachfolger ausgehalten (tenuto, Let Ring) oder klingt er kürzer (staccato)? Und ist der Übergang von einem Ton zum nächsten weich (legato) oder hart (staccato)?
= übermäßig (Übermäßiger Akkord)
Bezeichnung für einen Ton aus der zugrundeliegenden Tonleiter, der zu dem aktuellen Akkord nicht gut klingt und deshalb vermieden werden sollte. Beispiel: f (4/reine Quarte) bei Cmaj7.
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